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BACHBLUETENTAENZE IN ITALIEN

Meine Name ist Joyce, ich bin Hollaenderin, lebe aber schon seit fast 30 Jahren in Como (ca. 30 km. nordlich von Mailand/ Italien). Vor circa 18 Jahren waren mein Mann und ich per „Zufall“ in Steibis, in der Naehe von Oberstaufen, im Allgau. Auf einem Spaziergang fanden wir ein Schild „Taenze verbunden mit Heilkrautern“. Damals arbeitete ich als Heilpraktikerin in Como (Italien), deshalb interessierte mich diese Ausschreibung wegen der Verbindung mit der Medizin. Der Himmel war aber strahlend blau und eigentlich schien ein Spaziergang schoener. (dachte ich). Dann kam eine Frau in einem wunderbaren Trachtenkleid aus dem Gebaude gelaufen , Eva Messner, und sie sagte: kommt rein zum Tanz. Da konnten mein Mann und ich nicht nein sagen und so kam Anastasia Geng in mein Leben, aber auch in das meines Mannes. Die Begegnung mit ihr hat unser Leben veraendert. Es war aber nicht nur eine Begegnung, es waren viele. Zum letzten Mal habe ich sie besucht als sie schon im Pflegeheim war in Darmstadt. Wie dankbar bin ich ihr fuer alles was ich lernen konnte: die Taenze verbunden mit Heilkrautern und nach und nach die Bachbluetentaenze. Gelernt habe ich von ihr auch die Sprache der Einfachkeit. Immer wenn ich die Bachbluetentaenze realisiere sehe ich Anastasia vor mir: wie sie tanzte, wie sie manchmal weinte waehrend sie tanzte,sie war der Tanz, sie ist mein Beispiel und ich danke ihr jeden Tag dafuer. Die Taenze sind also auf diesem Weg nach Italien gekommen. Natuerlich war der Anfang schwer und auch jetzt ist es nicht immer leicht. Man kannte die Bachbluetentaenze nicht, aber viele kannten die Bachblueten. Erst habe ich sie in meiner Arbeit benutzt um mit Patienten zu tanzen, mit Menschen die Aengste und Fobien haben. Dann habe ich meine Arbeit als Heilpraktikerin aufgegeben und arbeite jetzt hauptberuflich mit meditativem Tanz und sehr sehr viel mit Bachbluetentaenze. In der Therapie tanze ich mit Frauen die Opfer sind von Gewalt wurden und Frauen, die Fluechten konnten aus der Modernen Sklaverei (Zwangsprositution), Spital fuer Krebspatienten usw. Fuer mich sind die Taenze von Anastasia eine Basisarbeit , darauf baue ich dann eine Sequenz auf. Es geht mir nicht nur um die Schritten, sondern um den Inhalt.

Viele haben bei mir die Bachbluetentaenze gelernt und wenden sie jetzt selbst an. Ein Beispiel: Eine Bachbluetentherapeutin tanzt mit einen einzigen Pazientin die Bachbluetentaenze als Therapie mit viel Erfolg. Andere arbeite mit Gruppen, die Probleme im Alltag haben, andere in der Schule und so kann ich noch einige Beispiele nennen.

Die Taenze sind jetzt in Italien beleibt und nach und nach sind es immer mehr Menschen, die die Kraft dieser Taenze entdecken. Es geht mir nicht darum, die Schritten zu vermitteln, es ist vielmehr ein Teil des ganzen, es geht fuer mich darum, die Kraft weiterzugeben, den Inhalt, das, was dahinter steckt, was einen Tanz bewegt, die Emotionen. Man ist sich einig, dass die Bachbluetentaenze eine Bereicherung sind.

In ganz Italien, vom Norden bis Sueden, dankt man Anastasia fuer ihr Geschenk, das wir empfangen haben

und es liegt an uns, dieses lebendig zu erhalten. Deswegen habe ich den Italienischen Verein fuer Bachbluetentaenze gegruendet.

Weiter unterrichte ich die Bachbluetentaenze in ganz Brasilien (schon seit 12 Jahren) und in Holland. Ich organisiere im Sommer 2009eine Reise nach Lettland fuer die Frauen, die bei mir tanzen, die die Hintergruende von Anastasia kennen und ihre Taenze: Auf den Fussspuren von Anastasia. Im Juni dieses Jahr fahre ich mit meinen Mann dorthin, um alles vorzubereiten, um noch mehr zu lernen, um beim Johannisfest dabeizusein. Gibt es etwas Schoeneres?? Fuer mich nicht.

Ich wuensche euch, auch die Bereicherung zu finden, die ich in die Bachbluetentaenzen, und in allen Taenze von Anastasia, gefunden habe. Alles Liebe

Joyce Dijkstra, Italien

Tel. 0039 – 031 . 48.30.33

E mail: joyce@danzemeditative.com